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Hochschulmarketing als mittel des externen personalmarketings

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par Noémie Hans
Institut Franco-Allemand des Techniques, d'Economie et des Sciences - Licence Franco-Allemande de Sciences de Gestion 2009
  

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I.2. Hochschulmarketing

I.2.1. Begriffserläuterung und Herausforderungen des Hochschulmarketings

Der Begriff des Hochschulmarketings bezeichnet den Teil des Personalmarketings, der sich mit der externen Bezugsgruppe der Hochschulstudenten beziehungsweise - Absolventen befasst«31. Er ist in den 50er in den USA entstanden, wo man von College Relations Programs und Campus-Recruiting spricht.32

Der Hauptgrund zur Entstehung des Personalmarketings in Deutschland resultiert aus dem heutigen Mangel an Fach- und Führungskräfte, der aufgrund des demographischen Wandels entstanden ist. Man betrachtet nämlich eine konstante Veralterung der Gesellschaft sowie einen Geburtenrückgang. Somit wird das Erwerbspotenzial von 42 Millionen auf 30 Millionen sinken. Wenn man die Entwicklung der Anzahl von hochqualifizierten Mitarbeitern betrachtet, wird es 2050 auch um 2 Millionen gesunken sein33.

Aufgrund dieser Entwicklung ist die Nachfrage nach hochqualifizierten Mitarbeitern viel höher als das Angebot von hochqualifizierten Arbeitskräften. Aufgrund dieses Mangels an Fach- und Führungskräfte, wurde ein starker Wettbewerb auf dem Markt der High Potentials verursacht (man spricht heute von War of Talents).34 Deshalb versucht man heute, die High Potentials möglichst früh anzusprechen und Präferenzen bezüglich des Arbeitgebers bei dieser Zielgruppe schon ab der Hochschule zu schaffen.35 Die Tendenz ist jetzt also, sich auf den Hochschulabsolventen- und Hochschulstudentenmarkt zu konzentrieren. Beim Hochschulmarketing handelt es sich also darum, die Personalmarketinganstrengungen auf diese Zielgruppen zu fokussieren. Hampe und Peters sehen sogar das Hochschulmarketing als Teil des Recruitingprozesses, da es sich dabei darum dreht, den Nachwuchskräftebedarf des Unternehmens langfristig zu decken.

Da man heute vor einem starken Wettbewerbskampf auf diesem Markt steht, ist die größte Herausforderung beim Personalmarketing, sich als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Dies hat schon zu ungewöhnlichen Maßnahmen geführt: So hatte die Deutsche Bank High Potentials zum Kennenlernen nach Buenos Aires eingeladen. Um junge Po

31 Schamberger, Ingo : Differenziertes Hochschulmarketing für High Potentials, (Institut für Unternehmensplanung) Band 4, Norderstedt 2006, S.25

32 Vgl. Ahlers, Friedel: Strategische Nachwuchskräfterekrutierung über Hochschulkontakte, (Rainer Hampp Verlag), München und Mering 1994, S.99

33Vgl. Institut der deutsche Wirtschaft Köln: High Potentials verzweifelt gesucht, http://www.iwkoeln.de/tabID/705/ItemID/17268/language/de-DE/Default.aspx, 2004

34 Vgl. Schmidt, Simone: Hochschulmarketing, Grundlagen, Konzepte, Perspektiven, (VDM Verlag Dr. Müller) Saarbrücken 2007, S. 20

35 Vgl. Scholz, Christiant; Schlegel, Daniela; Scholz, Maria: Personalmarketing im Mittelstand, (Schäffer/Poeschel) Stuttgart 1992, S.1

tenziale aufzufinden, hatte die Firma Nortel seine Recruiter sogar zu Baseballspielen und Rock-Konzerten geschickt.36

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